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DE | Dokumentarfilm | R: Jörg A. Hoppe, Klaus Maeck, Heiko Lange | OmeU

In ihrer Dokumentation widmen sich die Regisseure Jörg A. Hoppe, Heiko Lange und Klaus Maeck dem Berlin der 1980er Jahre. Noch bevor der Kalte Krieg endgültig beendet wurde, war besonders das eingemauerte West-Berlin ein Mekka der Sub- und Popkultur für verschiedenste Künstler, Hausbesetzer und Hedonisten. Auch den englischen Musiker, Autor, Schauspieler und Produzenten Mark Reeder hat es Ende der 70er Jahre in die deutsche Großstadt verschlagen, wo er sich mitten in das damalige, auf das Hier und Jetzt fokussierte Lebensgefühl stürzte und auf illustre Persönlichkeiten wie Nick Cave, Blixa Bargeld und Christiane F. traf. In "B-Movie: Lust & Sound in West-Berlin 1979-1989" wird diese Spurensuche in der letzten Dekade, in der es noch ein Ost- und West-Berlin gegeben hat, mittels Interviews und Originalaufnahmen, greifbar gemacht und der Geist einer Zeit eingefangen, in der Risiko und Leidenschaft, Wahn und Exzess sowie Tod und Musik Hand in Hand die Atmosphäre einer ganzen Stadt prägten.
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FR, US | Dokumentarfilm | R: Amber Fares, Rachel Leah Jones | OmeU

Noam Shuster Eliassi wuchs als Aushängeschild des israelisch-palästinensischen Friedensprozesses auf, bevor sie sich entschlossen der Stand-up-Comedy und politischen Satire zuwandte. Doch während die Region immer tiefer in verheerende Gewalt versinkt, muss sie sich der Situation stellen und ihr Publikum mit harten Wahrheiten konfrontieren, die kein Grund zum Lachen sind. „Coexistence, My Ass!“ begleitet die israelische Aktivistin und Komikerin Noam Shuster Eliassi bei der Entstehung ihrer gleichnamigen Comedy-Show. Der Dokumentarfilm, der über einen Zeitraum von fünf turbulenten Jahren gedreht wurde, zeichnet Noams persönlichen, beruflichen und politischen Werdegang vor dem Hintergrund der stetigen Verschlechterung der Lage in der Region nach. Aufgewachsen im zweisprachigen israelisch-palästinensischen Dorf Wahat al-Salam – Neve Shalom (Oase des Friedens), einer bewusst integrierten Gemeinde, verliert Noam zunehmend den Glauben an den traditionellen Friedensaktivismus. Sie wendet sich der Stand-up-Comedy zu und erregt schnell Aufmerksamkeit im gesamten Nahen Osten. Doch während ihr Stern steigt, bricht alles um sie herum zusammen. Mit beißender Satire konfrontiert Noam ihr Publikum mit schwierigen Wahrheiten, die nicht immer lustig sind, uns aber daran erinnern, dass eine andere Realität möglich ist.
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TN, FR, US | Drama | R: Kaouther Ben Hania | OmU

Am 29. Januar 2024 erreicht die Mitarbeitenden des Palästinensischen Roten Halbmonds ein Notruf aus Gaza: Ein Auto steht unter Beschuss, in dem die sechsjährige Hind Rajab eingeschlossen ist und um Hilfe fleht. Während die Mitarbeitenden versuchen, das Mädchen in der Leitung zu halten, unternehmen sie alles, um sie zu retten. Mit einer Kombination aus gespielten Szenen und den originalen Tonaufnahmen des Notrufs rekonstruiert Regisseurin Kaouther Ben Hania den verzweifelten Rettungsversuch. Ein Film, der nicht nur dokumentiert, sondern einen mit seinem schonungslosen Blick nicht mehr loslässt. Die oscarnominierte, tunesische Regisseurin Kaouther Ben Hania („Olfas Töchter“) verwebt in DIE STIMME VON HINDRAJAB die Original-Tonaufnahmen des Roten Halbmonds vom 29. Januar 2024 mit gespielten Szenen und schafft so einen dichten Film. Produziert wurde DIE STIMME VON HIND RAJAB von Mime Films, Tanit Films und JW Films. In den Hauptrollen spielen Motaz Malhees („Speak No Evil“) und Saja Kilani als Mitarbeiter:innen des Roten Halbmondes sowie Amer Hlehel als ihr Vorgesetzter.
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TN, FR, US | Drama | R: Kaouther Ben Hania | OmeU

Am 29. Januar 2024 erreicht die Mitarbeitenden des Palästinensischen Roten Halbmonds ein Notruf aus Gaza: Ein Auto steht unter Beschuss, in dem die sechsjährige Hind Rajab eingeschlossen ist und um Hilfe fleht. Während die Mitarbeitenden versuchen, das Mädchen in der Leitung zu halten, unternehmen sie alles, um sie zu retten. Mit einer Kombination aus gespielten Szenen und den originalen Tonaufnahmen des Notrufs rekonstruiert Regisseurin Kaouther Ben Hania den verzweifelten Rettungsversuch. Ein Film, der nicht nur dokumentiert, sondern einen mit seinem schonungslosen Blick nicht mehr loslässt. Die oscarnominierte, tunesische Regisseurin Kaouther Ben Hania („Olfas Töchter“) verwebt in DIE STIMME VON HINDRAJAB die Original-Tonaufnahmen des Roten Halbmonds vom 29. Januar 2024 mit gespielten Szenen und schafft so einen dichten Film. Produziert wurde DIE STIMME VON HIND RAJAB von Mime Films, Tanit Films und JW Films. In den Hauptrollen spielen Motaz Malhees („Speak No Evil“) und Saja Kilani als Mitarbeiter:innen des Roten Halbmondes sowie Amer Hlehel als ihr Vorgesetzter.
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IR | Drama | R: Jafar Panahi | OmU

Als der Automechaniker Vahid zufällig auf den Mann trifft, der ihn mutmaßlich im Gefängnis gefoltert hat, entführt er ihn, um Vergeltung zu üben. Doch der einzige Hinweis auf Eghbals Identität ist das unverkennbare Quietschen seiner Beinprothese. Auf der Suche nach Gewissheit wendet sich Vahid an einen zerstreuten Kreis anderer, inzwischen freigelassener Opfer. Doch je tiefer sie in ihre Vergangenheit eintauchen und je mehr ihre unterschiedlichen Weltanschauungen aufeinanderprallen, desto größer werden die Zweifel: Ist er es wirklich? Und was hieße Vergeltung überhaupt?
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DE OmeU

Du suchst einen ausgefallenen Ort für deine Party, Feier oder private Filmvorführung? Wir bieten viel Raum für deine Ideen. So werden unter anderem wichtige Sportereignisse, Kurzfilme, Sonderscreenings etc. auf der großen Leinwand gezeigt. Zu besonderen Terminen legen DJs Musik auf, auch kleinere Konzerte können stattfinden. Die Räumlichkeiten des Kinos mit ihrem besonderen Charme können für unterschiedliche Anlässe gemietet werden. Die Kino Bar mit dem weiträumigen Flur empfiehlt sich für Feiern und Parties mit bis zu 100 Gästen. Eine Nutzung der Kinosäle und eines zweiten, kleinen Tresens im Flurbereich ist auch möglich. Sprich uns an oder schick uns eine E-Mail, wir beraten Dich gern. E-Mail: vermietung[at]sputnik-kino.com
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AU | Animationsfilm | R: Leela Varghese, Emma Hough Hobbs | D

Prinzessin Saira ist am Boden zerstört. Die schüchterne Tochter der beiden Königinnen vom Planeten Clitopolis wurde von ihrer Freundin Kiki verlassen, bleibt fortan in ihrem Zimmer und will niemanden mehr sehen. Doch als Kiki von den „Straight White Maliens“ entführt wird, muss Saira die lethargische Muffigkeit ihres Schlafgemachs verlassen und sich einer gefährlichen Mission stellen: Denn um Kiki zu retten, soll sie innerhalb von 24 Stunden die mächtigste Waffe der lesbischen Zivilisation beschaffen – die verschollene königliche Labrys! Ängstlich begibt sich die Prinzessin auf eine intergaylaktische Abenteuerreise durchs Weltall, wo sie sich vor furchteinflößenden Partypeople retten und gegen klingenschwingende Gegner*innen behaupten muss. Schließlich trifft Saira auf die größte Hürde des Universums: Selbstzweifel... Die knallige Mischung aus Action, Witz und queerer Selbstfindung hat auf der diesjährigen Berlinale den Teddy für den besten Spielfilm gewonnen.
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AU | Animationsfilm | R: Leela Varghese, Emma Hough Hobbs | OmU

Prinzessin Saira ist am Boden zerstört. Die schüchterne Tochter der beiden Königinnen vom Planeten Clitopolis wurde von ihrer Freundin Kiki verlassen, bleibt fortan in ihrem Zimmer und will niemanden mehr sehen. Doch als Kiki von den „Straight White Maliens“ entführt wird, muss Saira die lethargische Muffigkeit ihres Schlafgemachs verlassen und sich einer gefährlichen Mission stellen: Denn um Kiki zu retten, soll sie innerhalb von 24 Stunden die mächtigste Waffe der lesbischen Zivilisation beschaffen – die verschollene königliche Labrys! Ängstlich begibt sich die Prinzessin auf eine intergaylaktische Abenteuerreise durchs Weltall, wo sie sich vor furchteinflößenden Partypeople retten und gegen klingenschwingende Gegner*innen behaupten muss. Schließlich trifft Saira auf die größte Hürde des Universums: Selbstzweifel... Die knallige Mischung aus Action, Witz und queerer Selbstfindung hat auf der diesjährigen Berlinale den Teddy für den besten Spielfilm gewonnen.
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AT, CH, DE | Drama, Horror | R: Johanna Moder | D

Julia und Georg, beide in ihren Vierzigern, sehnen sich nach einem Kind. Bisher blieben alle Bemühungen erfolglos. Doch der charismatische Dr. Vilfort gibt ihnen Hoffnung, und tatsächlich ist die neuartige Behandlung in seiner Klinik erfolgreich – Julia wird schwanger. Doch nach der Geburt wird das Baby sofort weggebracht. Als die frischgebackene Mutter ihr Neugeborenes am folgenden Tag endlich in den Armen hält, fühlt sie sich seltsam distanziert. Warum ist das Baby so still und apathisch? Irgendetwas stimmt hier nicht. Was, wenn die Geburt eines Kindes statt des erhofften Familienglücks ganz andere Gefühle auslöst – Ängste und Bedauern, eine Depression? Johanna Moders Auseinandersetzung mit der Thematik ist unbequem, emotional komplex und herrlich düster. Marie Leuenberger («Die göttliche Ordnung») verkörpert Hauptfigur Julia mit kühler Intensität. MOTHER’S BABY feierte seine Weltpremiere im Wettbewerb der Berlinale 2025: Ein fantasievoller Thriller über das Eltern-Werden aus Österreich, der Schweiz und Deutschland.
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KR | Thriller, Komödie | R: Park Chan Wook | OmU

Die Mittelschicht fürchtet nichts so sehr wie den Verlust dessen, was sie besitzt: Arbeit, Status, Sicherheit. Im Kino ist diese Angst längst Motor großer Gesellschaftsdramen – von Bong Joon-hos „Parasite" bis zu Radu Judes „Kontinental '25". Auch Park Chan-wook widmet sich in „No Other Choice" dieser Furcht. Dafür adaptiert er Donald E. Westlakes Roman „The Axe", den einst Costa-Gavras verfilmte – doch er verpflanzt die Geschichte in die hypermoderne Arbeitswelt Südkoreas, ein Land, das wie kaum ein anderes zwischen Erfolgsdruck und digitaler Umwälzung vibriert. Man-su (Lee Byung-hun) ist seit 25 Jahren Spezialist für Papier. Doch als seine Fabrik auf KI-Automatisierung umstellt, verliert er über Nacht alles: Job, Status, Selbstwert. Was wie eine Sozialstudie beginnt, kippt bald ins Terrain, das Park am besten beherrscht: der Thriller als moralisches Schlachtfeld. Man-su entwickelt einen Plan, alle seine Mitbewerber für einen neuen Job zu ermorden – denn jeder Konkurrent weniger bedeutet eine Chance mehr. Park Chan-wook inszeniert diese makabere Karrierestrategie mit glasklaren Bildern und groteskem Witz. Wie schon in seiner Rachetrilogie fragt er nach Schuld und Ehre – diesmal im Spiegel eines entfesselten Arbeitsmarkts. „No Other Choice" ist mehr als ein Beitrag zum südkoreanischen Gesellschaftskino: Es ist eine bitterböse Allegorie auf den Hyperkapitalismus, in dem patriarchale Erwartungen und neoliberale Logik Hand in Hand arbeiten. Nach „Die Frau im Nebel“ (zu sehen bei 14 Films 2022) der nächste große Wurf des Ausnahmeregisseurs Park Chan-wook.
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KR | Thriller, Komödie | R: Park Chan Wook | OmeU

Die Mittelschicht fürchtet nichts so sehr wie den Verlust dessen, was sie besitzt: Arbeit, Status, Sicherheit. Im Kino ist diese Angst längst Motor großer Gesellschaftsdramen – von Bong Joon-hos „Parasite" bis zu Radu Judes „Kontinental '25". Auch Park Chan-wook widmet sich in „No Other Choice" dieser Furcht. Dafür adaptiert er Donald E. Westlakes Roman „The Axe", den einst Costa-Gavras verfilmte – doch er verpflanzt die Geschichte in die hypermoderne Arbeitswelt Südkoreas, ein Land, das wie kaum ein anderes zwischen Erfolgsdruck und digitaler Umwälzung vibriert. Man-su (Lee Byung-hun) ist seit 25 Jahren Spezialist für Papier. Doch als seine Fabrik auf KI-Automatisierung umstellt, verliert er über Nacht alles: Job, Status, Selbstwert. Was wie eine Sozialstudie beginnt, kippt bald ins Terrain, das Park am besten beherrscht: der Thriller als moralisches Schlachtfeld. Man-su entwickelt einen Plan, alle seine Mitbewerber für einen neuen Job zu ermorden – denn jeder Konkurrent weniger bedeutet eine Chance mehr. Park Chan-wook inszeniert diese makabere Karrierestrategie mit glasklaren Bildern und groteskem Witz. Wie schon in seiner Rachetrilogie fragt er nach Schuld und Ehre – diesmal im Spiegel eines entfesselten Arbeitsmarkts. „No Other Choice" ist mehr als ein Beitrag zum südkoreanischen Gesellschaftskino: Es ist eine bitterböse Allegorie auf den Hyperkapitalismus, in dem patriarchale Erwartungen und neoliberale Logik Hand in Hand arbeiten. Nach „Die Frau im Nebel“ (zu sehen bei 14 Films 2022) der nächste große Wurf des Ausnahmeregisseurs Park Chan-wook.
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SHATTERED MEMORY INTERSECTING MEMORY AN ORANGE IN JAFFA THE PRESENT THE DEER'S TOOTH
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IN A MOMENT EMPITNESS ADAS FALASTEEN GAZA ATELIER RENDERED IN LIGHT INAUDIBLE VIBRATIONS FROM GAZA
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DE | Drama | R: Lukas Röder | OmeU

Aarons Kindheit war traumatisch. Er wurde als Kind von seiner Mutter Susanne geschlagen, immer wieder übte sie sowohl körperliche als auch psychische Gewalt gegen ihn aus. Im Alter von sieben Jahren wurde er zudem von einem Unbekannten sexuell missbraucht. Daraufhin begann er mit anderen gleichaltrigen Kindern Sex zu haben. Heute, als junger Erwachsener, ist er immer noch traumatisiert und schämt sich zutiefst. Als er seine Mutter nach vier Jahren Funkstille wieder besucht, ist er bereit, sein Schweigen zu brechen.
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USA | Drama | R: Eva Victor | OmU

Agnes, eine junge Literaturprofessorin in Neuengland, wird nach einem traumatischen Erlebnis aus der Bahn geworfen. Während ihr Umfeld zur Tagesordnung übergeht, kämpft sie mit dem Gefühl, festzustecken. In fünf Kapiteln und über mehrere Jahre hinweg begleitet der Film ihren Weg zurück zu sich selbst – getragen von scharfem Humor und der bedingungslosen Unterstützung ihrer besten Freundin. In ruhigen Bildern und mit feinem Gespür für Zwischentöne erzählt SORRY, BABY von der Suche nach Orientierung, wenn das eigene Leben aus den Fugen gerät und von der unermesslichen Kraft von Freundschaft. Ein tröstlicher Film, der lange nachwirkt. SORRY, BABY ist das kraftvolle Spielfilmdebüt von Eva Victor – eine kluge und zärtliche Geschichte über Heilung, Freundschaft und stille Selbstbehauptung. Produziert von Barry Jenkins, Adele Romanski und Mark Ceryak (MOONLIGHT, AFTERSUN) und vielfach ausgezeichnet (u.a. Waldo Salt Drehbuchpreis beim Sundance Film Festival 2025), markiert der Film den Auftakt einer neuen Stimme im zeitgenössischen US-Independent-Kino – mit feinem Gespür für leise Momente, scharfem Humor und voller erzählerischer Klarheit.
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AT, DE | Drama | R: Elsa Kremser, Levin Peter | OmeU

We found love in a hopeless place: In diesem subtilen und feinfühligen Porträt schöpfen zwei belarussische Außenseiter*innen neue Hoffnung in einem nächtlichen Leichenpräparationsraum. Misha liegt im Gras des spärlich beleuchteten Parks. Masha kniet über ihr und zeichnet mit seinem Finger Linien auf ihren Körper. Er zeigt ihr, welche Schnitte er setzen muss, um Leichen für die Aufbahrung im Sarg vorzubereiten. Damit sie schön aussehen, muss er ihnen die Zunge herausreißen. WHITE SNAIL lebt von der morbiden Faszination, mit der die beiden Hauptfiguren einander umkreisen: Das blasse Model mit platinblonden Haaren, das die Sonne meidet. Und der bullige, tätowierte Leichenpräparator, der seine Arbeit in obszönen Ölgemälden festhält. Ihre nächtlichen Treffen sind Fluchtversuche vor der hellen, kalten Oberflächlichkeit ihres belarussischen Alltags. Elsa Kremser, Levin Peter und Kameramann Mikhail Khursevich beweisen in ihrer zarten, deutungsoffenen Charakterstudie besonderes Gespür für die enorme körperliche Präsenz ihrer beiden Darsteller*innen: Im Halbdunkel, wo nur Straßenlaternen und Schreibtischlampen orange glimmen, finden sie behutsame Bilder für die zögerlichen Annäherungen. Vor dem Hintergrund des russischen Angriffs auf die Ukraine entsteht so ein authentisches Porträt von Einsamkeit und Isolation – mit Fingerspitzengefühl für die leisen Gesten von Hoffnung und Fürsorge. [Transit Filmfest]
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