Hasenheide 54, 10967 Berlin-Kreuzberg
030/ 694 11 47
Mail an: post(at)sputnik-kino.com
 
movie image

UK | Documentary | R: diverse | OV/OVenglUT

Di 27.01.2026 - 19:00 / Sputnik Kino Kurzfilm-Screenings (Documentary) Documentary / Animation Ultra Violet Neon Planet (Documentary), R.: Jashan Walton, 19:02 Min. Dokumentarfilm über die kulturellen Ursprünge von Bleep, einem Subgenre von House und Techno, das Ende der 1980er Jahre in Sheffield, Leeds und Bradford entstand. The Moment of Truth (Documentary), R.: David Baksh, 13:20 Min. Der Wettlauf um die Rettung unseres kollektiven Bildarchivs vor einer Deepfake-Zukunft hat begonnen. Archivare, Künstler und Technologen versuchen, unsere Vergangenheit vor der Verfälschung durch die Gegenwart zu schützen. I Am A Rebel (Documentary, Animation), R.: Martin Pickles, 04:57 Min. Ein handgezeichneter Comic-Dokumentarfilm, in dem der britische Animationsveteran und Oscar-Preisträger Bob Godfrey beschreibt, wie er zur Animation gekommen ist. Roll Down the Window (Documentary), R.: Lipa Hussain, 10:00 Min. Die Filmemacherin Lipa Hussain untersucht eine neurologische Erkrankung, das Alice-im-Wunderland-Syndrom, unter dem sie seit ihrer Kindheit leidet, und die Parallelen, die es zu ihren eigenen religiösen und rassistischen Konflikten aufweist. **We'll Go Down in History (**Documentary), R.: Cameron Richards & Charlie Tidmas, 25:00 Min. Die Geschichte eines Transgender-Fußballvereins, der die Höhen und Tiefen der Mannschaft auf und neben dem Spielfeld sowie das Engagement des Vereins für einen sicheren Raum angesichts zunehmender Transphobie dokumentiert. How Fast Can You Eat A Pickled Egg? (Documentary), R.: Daniel England, 13:12 Min. Die Cock Tavern im Osten Londons ist Schauplatz einer der skurrilsten Underground-Traditionen der Hauptstadt: dem Wettessen von eingelegten Eiern.
movie image

UK | Music Video / Drama / Comedy / Animation | R: diverse | OV

Sat 24.1. 19:00 / Sputnik Kino 1 Drama / Comedy / Animation / Documentary Egg Timer (Comedy), R.: Rosie May Bird Smith, 12:50 Min. Angesichts ihres 30. Geburtstags geht Megans Umfeld ihr mit Fragen nach dem “nächsten Schritt” im Leben auf die Nerven. Farmers!? (Drama), R.: Freddie Leyden, 15:00 Min. Nach dem Zusammenbruch und Tod eines irischen Bauern fällt es seinem Freundeskreis schwer, Trauer zu zeigen. Das Erscheinen seines Geistes löst schließlich die unterdrückten Gefühle. Apple Gatherers (Animation), R.: Danielle Rhoda, 08:32 Min. Der Kampf zweier Cider-Fabrikarbeiter um den Erhalt ihrer Menschlichkeit. F.O.G (Drama), R.: Malinda Kaur, 11:02 Min. F.O.G (Angst, Verpflichtung, Schuld) in Bradford: Während einer Autofahrt mit ihrer Mutter versucht Ranjit, sich zu öffnen. Static (Animation), R.: Chris Duffy, 07:30 Min. Ein in Ungnade gefallener Detektiv ist wie gebannt von einem alten Fernseher, den er am Tatort gefunden hat. Mango (Drama), R.: Joan Iyiola, 11:00 Min. Als sich ihr Traumjob ergibt, sucht die selbstständige Floristin Zadie nach Hilfe, um ihren sich verändernden Körper unter Kontrolle zu bringen. If I Can Dream (Documentary), R.: Luis Cross, 12:00 Min. Während ein koreanisch-schwedischer Elvis-Imitator an einem Wettbewerb in Südwales teilnimmt erkundet er gleichzeitig seine Identitätskrisen und Sehnsüchte. Toad in the Hole (Comedy), R.: Ben Norris, 10:09 Min. In einer Phase der Stagnation ihrer Ehe plant Kay (Juliet Cowan, "Am I Being Unreasonable?") einen besonderen Abend mit einer überraschenden Affäre zu beginnen.
movie image

UK | Kurzfilme | R: diverse | OV

Retrospective (Part 2): „Scala Rising: Anarchic Shorts from London's Legendary Underground Cinema“ WIEDERHOLUNG DER AUSVERKAUFTEN VORSTELLUNG IM FILMRAUSCHPALAST !! Das Scala Cinema wurde 1978 in London gegründet und fand während der repressiven Thatcher-Jahre in einem Kino aus den 1920er Jahren im Stadtteil King's Cross seinen ikonischen Spielort. Bis zu seiner Schließung im Jahr 1993 zog das Scala mit einem wilden Mix aus Kultfilmen, Hollywood-Klassikern, Arthouse-Programmen, B-Movies, queeren Themen und endlosen Filmnächten ein breites Publikum von selbsternannten Außenseiter*innen und Sonderlingen an. Zudem wurde es zu einer Filmschule für viele angehende Filmemacher*innen, Musiker*innen, Schauspieler*innen und Künstler*innen, darunter Tilda Swinton, Peter Strickland und Isaac Julien. Mit seiner diesjährigen Retrospektive zollt das British Shorts Film Festival der Vielseitigkeit unabhängiger Kinos Tribut. Das Kurzfilmprogramm „Scala Rising: Anarchic Shorts from London's Legendary Underground Cinema“ versammelt wichtige Werke, die seinerzeit im Scala Cinema gezeigt wurden. Das Programm wurde von Jane Giles co-kuratiert.
movie image

UK | Documentary | R: Ali Catterall, Jane Giles | OV

Scala!!! or, The Incredibly Strange Rise and Fall of the World's Wildest Cinema and How It Influenced a Mixed-up Generation of Weirdos and Misfits (Documentary). “Das Scala hatte etwas Magisches, es war, als würde man einem Club beitreten, einem sehr geheimen Club, wie einer Biker-Gang oder sowas. Es war wie ein Country Club für Kriminelle, Verrückte und Leute, die high waren. Was eine gute Art ist, Filme zu schauen.” John Waters “Scala!!!” ist ein anarchischer, ausgelassener und herzzerreißender Dokumentarfilm in Spielfilmlänge, der die turbulente Insider-Geschichte des legendären Londoner Kinos Scala von 1978 bis 1993 erzählt. Während der politisch unruhigen Post-Punk-“Thatcher-Jahre” strömten mehr als eine Million Menschen aus ganz Großbritannien durch die Türen des Scala-Kinos. Über 15 glorreiche Jahre hinweg inspirierte es eine ganze Generation mit seinen legendären monatlichen Repertoireprogrammen, die alles von hochkarätigen Klassikern bis hin zu Sexploitation, Horror, Kung Fu und LGBTQ+ in täglich wechselnden Doppelvorstellungen und unvergesslichen All-Nightern umfassten. Das Herzstück der monatlichen Scala-Programme bildeten abgenutzte 35-mm- und 16-mm-Kopien von Werken alternativer Autorenfilmer*innen wie Pier Paolo Pasolini, Walerian Borowczyk, Russ Meyer, John Waters, Derek Jarman oder David Lynch. Darüber hinaus gab es noch vieles anderes, das die die Grenzen des guten Geschmacks und der Konventionen weiter verschob. Viele der jungen Besucher*innen des Scala wurden später Musiker*innen, Schriftsteller*innen, Künstler*innen, Schauspieler*innen, Aktivist*innen und natürlich Filmemacher*innen. In der Dokumentation treten zahlreiche berühmte Namen auf. Allen voran John Waters, der “Pope of Trash”, aber auch Cathi Unsworth, James O'Brien, Mary Harron, John Akomfrah, Ben Wheatley, Isaac Julian, Caroline Catz, Stewart Lee, Adam Buxton, Peter Strickland, Thurston Moore, Barry Adamson, Mark Moore, Matt Johnson, Princess Julia, Douglas Heart und Jah Wobble. “Scala!!!” ist eine kaleidoskopische Kombination von Archivfilm und -fotografie, spktakulären Filmausschnitten, Grafik und Animationen sowie Interviews. Dadurch geht der Film über pure Nostalgie hinaus und wird ein universeller Appell an die Kraft des Kinos, junge Gemüter zu inspirieren und ein Gemeinschaftsgefühl für Außenseiter*innen zu erzeugen – einen Ort, an dem jede*r willkommen ist. Plus Q&A mit den Regisseur*innen Ali Catterall & Jane Giles! Content Warning: swearing, nudity, sex, violence, gore, drug use, suicide references, strobe lights
movie image

UK OV

Screening der Filme des 48 Std Filmworkshops "PORTRAIT " - Eintritt frei! Teilnehmer des “British Shorts”-Workshops werden innerhalb von 48 Stunden Filme zum Thema “PORTRAIT ” drehen und präsentieren sie am Festival- Montag im Sputnik Kino auf großer Leinwand. Dozenten des Workshops: John Digance und Dave Green. Teilnahme am Workshop nur nach Anmeldung.Das Abschluss-Screening ist offen für das Publikum. Participants of the British Shorts Workshop will make short films within 48 hours, all centred around the topic "Portrait", which will later be shown on the big screen. Lecturers: John Digance and Dave Green. To join the workshop registration is required. The screening on Monday is open to the public. Details: www.britishshorts.de/workshop Admission free! No Tickets needed!
movie image

DE | Komödie | R: Wolfgang Becker | D

Michael Hartung (Charly Hübner), der Besitzer einer hoffnungslos überschuldeten Videothek, hat sein Leben lang auf das falsche Pferd gesetzt. Als ein ehrgeiziger Journalist ihm mit den Ergebnissen seiner Recherche konfrontiert, ändert sich für den charmant-melancholischen Micha alles. Der Journalist behauptet, dass Micha vor vielen Jahren als Angestellter der Reichsbahn die größte Massenflucht der DDR organisiert habe. Angeblich gibt es Beweise in den Stasi-Akten und sogar einen Gefängnisaufenthalt, gefolgt von einer Zwangsversetzung in den Braunkohle-Tagebau. Von einer verlockenden Gage verführt, bestätigt Micha die Geschichte, obwohl nur wenige Bruchstücke davon der Wahrheit entsprechen. Basiert auf dem gleichnamigen Bestseller-Roman von Maxim Leo.
movie image

TN, FR, US | Drama | R: Kaouther Ben Hania | OmU

Am 29. Januar 2024 erreicht die Mitarbeitenden des Palästinensischen Roten Halbmonds ein Notruf aus Gaza: Ein Auto steht unter Beschuss, in dem die sechsjährige Hind Rajab eingeschlossen ist und um Hilfe fleht. Während die Mitarbeitenden versuchen, das Mädchen in der Leitung zu halten, unternehmen sie alles, um sie zu retten. Mit einer Kombination aus gespielten Szenen und den originalen Tonaufnahmen des Notrufs rekonstruiert Regisseurin Kaouther Ben Hania den verzweifelten Rettungsversuch. Ein Film, der nicht nur dokumentiert, sondern einen mit seinem schonungslosen Blick nicht mehr loslässt. Die oscarnominierte, tunesische Regisseurin Kaouther Ben Hania („Olfas Töchter“) verwebt in DIE STIMME VON HINDRAJAB die Original-Tonaufnahmen des Roten Halbmonds vom 29. Januar 2024 mit gespielten Szenen und schafft so einen dichten Film. Produziert wurde DIE STIMME VON HIND RAJAB von Mime Films, Tanit Films und JW Films. In den Hauptrollen spielen Motaz Malhees („Speak No Evil“) und Saja Kilani als Mitarbeiter:innen des Roten Halbmondes sowie Amer Hlehel als ihr Vorgesetzter.
movie image

IR | Drama | R: Jafar Panahi | OmU

Vor dem Kinostart am 8.1.2026: Als der Automechaniker Vahid zufällig auf den Mann trifft, der ihn mutmaßlich im Gefängnis gefoltert hat, entführt er ihn, um Vergeltung zu üben. Doch der einzige Hinweis auf Eghbals Identität ist das unverkennbare Quietschen seiner Beinprothese. Auf der Suche nach Gewissheit wendet sich Vahid an einen zerstreuten Kreis anderer, inzwischen freigelassener Opfer. Doch je tiefer sie in ihre Vergangenheit eintauchen und je mehr ihre unterschiedlichen Weltanschauungen aufeinanderprallen, desto größer werden die Zweifel: Ist er es wirklich? Und was hieße Vergeltung überhaupt? Gewinner Cannes 2025
movie image

IR | Drama | R: Jafar Panahi | OmU

Als der Automechaniker Vahid zufällig auf den Mann trifft, der ihn mutmaßlich im Gefängnis gefoltert hat, entführt er ihn, um Vergeltung zu üben. Doch der einzige Hinweis auf Eghbals Identität ist das unverkennbare Quietschen seiner Beinprothese. Auf der Suche nach Gewissheit wendet sich Vahid an einen zerstreuten Kreis anderer, inzwischen freigelassener Opfer. Doch je tiefer sie in ihre Vergangenheit eintauchen und je mehr ihre unterschiedlichen Weltanschauungen aufeinanderprallen, desto größer werden die Zweifel: Ist er es wirklich? Und was hieße Vergeltung überhaupt?
movie image

DE | Komödie | R: Alison Kuhn | OmeU

Eine dörfliche Laieninszenierung der Passion Christi artet zu einem blasphemischen Rave aus und lässt drei Charaktere aufeinandertreffen, die kaum unterschiedlicher sein könnten: Regisseur Roberto, der aus der Berliner Off-Theater-Szene gecancelt wurde, die junge Metzgerin Mia, die plötzlich zum Vormund ihrer Schwester mit Down-Syndrom wird, und Pater Oskar Iversen, der seiner dänischen Inselgemeinde aus mysteriösen Gründen den Rücken gekehrt hat. Da seine neue Pfarrei im schwäbischen Dörfchen Winteringen kurz vor der Auflösung steht und Oskar unter keinen Umständen zurück nach Dänemark kann, versucht er den theaterbegeisterten Erzbischof mit einem spektakulären Passionsstück vom Erhalt der Gemeinde zu überzeugen. Ein absurdes Triptychon über Einsamkeit, Verantwortung und die katholische Kirche.
movie image

DE, CY, PS | Drama | R: Cherien Dabis | OmU

Westjordanland, 1988: Als der junge Noor (Muhammad Abed Elrahman) bei einem Protest schwer verletzt wird, beginnt seine Mutter Hanan (Cherien Dabis) die bewegende Geschichte ihrer Familie zu erzählen. Die Erzählung führt zurück ins Jahr 1948, als Noors Großvater Sharif (Adam Bakri) sich weigert, Jaffa zu verlassen, um Haus und Orangenhain zu schützen. Doch Krieg, Vertreibung und Gefangenschaft reißen die Familie auseinander. Sharifs Sohn Salim (Saleh Bakri) wächst im Schatten seines Heimatlandes auf, das er nie wirklich kannte. Als Noor Jahrzehnte später gegen israelische Soldaten protestiert, scheint sich das Schicksal zu wiederholen. Doch inmitten der Krise treffen Hanan und Salim eine mutige Entscheidung, die der Familie neue Hoffnung gibt – und einen Weg zur Versöhnung verspricht.
movie image

AU | Animationsfilm | R: Leela Varghese, Emma Hough Hobbs | OmU

Prinzessin Saira ist am Boden zerstört. Die schüchterne Tochter der beiden Königinnen vom Planeten Clitopolis wurde von ihrer Freundin Kiki verlassen, bleibt fortan in ihrem Zimmer und will niemanden mehr sehen. Doch als Kiki von den „Straight White Maliens“ entführt wird, muss Saira die lethargische Muffigkeit ihres Schlafgemachs verlassen und sich einer gefährlichen Mission stellen: Denn um Kiki zu retten, soll sie innerhalb von 24 Stunden die mächtigste Waffe der lesbischen Zivilisation beschaffen – die verschollene königliche Labrys! Ängstlich begibt sich die Prinzessin auf eine intergaylaktische Abenteuerreise durchs Weltall, wo sie sich vor furchteinflößenden Partypeople retten und gegen klingenschwingende Gegner*innen behaupten muss. Schließlich trifft Saira auf die größte Hürde des Universums: Selbstzweifel... Die knallige Mischung aus Action, Witz und queerer Selbstfindung hat auf der diesjährigen Berlinale den Teddy für den besten Spielfilm gewonnen.
movie image

AT, CH, DE | Drama, Horror | R: Johanna Moder | D

Julia und Georg, beide in ihren Vierzigern, sehnen sich nach einem Kind. Bisher blieben alle Bemühungen erfolglos. Doch der charismatische Dr. Vilfort gibt ihnen Hoffnung, und tatsächlich ist die neuartige Behandlung in seiner Klinik erfolgreich – Julia wird schwanger. Doch nach der Geburt wird das Baby sofort weggebracht. Als die frischgebackene Mutter ihr Neugeborenes am folgenden Tag endlich in den Armen hält, fühlt sie sich seltsam distanziert. Warum ist das Baby so still und apathisch? Irgendetwas stimmt hier nicht. Was, wenn die Geburt eines Kindes statt des erhofften Familienglücks ganz andere Gefühle auslöst – Ängste und Bedauern, eine Depression? Johanna Moders Auseinandersetzung mit der Thematik ist unbequem, emotional komplex und herrlich düster. Marie Leuenberger («Die göttliche Ordnung») verkörpert Hauptfigur Julia mit kühler Intensität. MOTHER’S BABY feierte seine Weltpremiere im Wettbewerb der Berlinale 2025: Ein fantasievoller Thriller über das Eltern-Werden aus Österreich, der Schweiz und Deutschland.
movie image

Frankreich, USA, GB | Komödie, Family | R: Paul King | D

Bär Paddington (gesprochen von Ben Whishaw / Elyas M'Barek) wuchs tief im peruanischen Dschungel bei Tante Lucy auf. Da diese früher einmal Gelegenheit hatte, einen englischen Abenteurer kennenzulernen, hat sie ihren Schützling auf ganz eigenwillige Weise herangezogen: Sie lehrte ihn, Marmelade zu kochen, dem BBC World Service zu lauschen und schwärmte von einem aufregenden Leben in London. Als ein Erdbeben ihr Zuhause zerstört, sieht Lucy den richtigen Zeitpunkt gekommen, Paddington ein besseres Leben zu ermöglichen und schmuggelt ihn auf ein Schiff Richtung London. Davon ausgehend, dass alle Unbekannten Paddington während seiner Reise mit Höflichkeit begegnen, hängt sie ihm lediglich ein Schild mit der Aufschrift „Bitte kümmere dich um diesen Bären. Danke!“ um. In London wird Paddington zwar von einer netten Familie aufgenommen, doch der kleine Bär stellt schnell fest, dass ihn das Stadtleben womöglich überfordern wird – zumal auch noch eine bösartige Tierpräparatorin (Nicole Kidman) hinter ihm her ist...
movie image

OmU

Aarons Kindheit war traumatisch. Er wurde als Kind von seiner Mutter Susanne geschlagen, immer wieder übte sie sowohl körperliche als auch psychische Gewalt gegen ihn aus. Im Alter von sieben Jahren wurde er zudem von einem Unbekannten sexuell missbraucht. Daraufhin begann er mit anderen gleichaltrigen Kindern Sex zu haben. Heute, als junger Erwachsener, ist er immer noch traumatisiert und schämt sich zutiefst. Als er seine Mutter nach vier Jahren Funkstille wieder besucht, ist er bereit, sein Schweigen zu brechen.
movie image

NO, DK, SE, DE, FR | Drama | R: Joachim Trier | OmeU

Nach dem Tod ihrer Mutter stehen die Schwestern Nora (Renate Reinsve) und Agnes Borg (Inga Ibsdotter Lilleaas) vor der Herausforderung, sich mit ihrem entfremdeten Vater Gustav (Stellan Skarsgård) auseinanderzusetzen – einem einst gefeierten, inzwischen weitgehend in Vergessenheit geratenen Regisseur. Nora hat ihre Karriere als Theaterschauspielerin kompromisslos verfolgt, während Agnes ein ruhigeres Leben mit Familie und festem Beruf gewählt hat. Gustav hat ein neues Drehbuch verfasst und bietet seiner Tochter Nora die Hauptrolle an. Doch sie lehnt das Angebot entschlossen ab. Auf einer Retrospektive seiner Filme in Frankreich trifft Gustav auf die erfolgreiche Hollywood-Schauspielerin Rachel Kemp (Elle Fanning), der er schließlich die ursprünglich für Nora vorgesehene Rolle überträgt. Als die Dreharbeiten in Norwegen anlaufen, sieht Gustav eine letzte Gelegenheit, sich seinen Töchtern wieder anzunähern und das zerrüttete Familienverhältnis zu heilen.
movie image

USA | Drama | R: Eva Victor | OmU

Agnes, eine junge Literaturprofessorin in Neuengland, wird nach einem traumatischen Erlebnis aus der Bahn geworfen. Während ihr Umfeld zur Tagesordnung übergeht, kämpft sie mit dem Gefühl, festzustecken. In fünf Kapiteln und über mehrere Jahre hinweg begleitet der Film ihren Weg zurück zu sich selbst – getragen von scharfem Humor und der bedingungslosen Unterstützung ihrer besten Freundin. In ruhigen Bildern und mit feinem Gespür für Zwischentöne erzählt SORRY, BABY von der Suche nach Orientierung, wenn das eigene Leben aus den Fugen gerät und von der unermesslichen Kraft von Freundschaft. Ein tröstlicher Film, der lange nachwirkt. SORRY, BABY ist das kraftvolle Spielfilmdebüt von Eva Victor – eine kluge und zärtliche Geschichte über Heilung, Freundschaft und stille Selbstbehauptung. Produziert von Barry Jenkins, Adele Romanski und Mark Ceryak (MOONLIGHT, AFTERSUN) und vielfach ausgezeichnet (u.a. Waldo Salt Drehbuchpreis beim Sundance Film Festival 2025), markiert der Film den Auftakt einer neuen Stimme im zeitgenössischen US-Independent-Kino – mit feinem Gespür für leise Momente, scharfem Humor und voller erzählerischer Klarheit.
Aktuelles Programm als RSS Feed