Hasenheide 54, 10967 Berlin-Kreuzberg
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Länge: Min
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THE CHRONOLOGY OF WATER

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Nichts anderes als dieses stilistisch und inhaltlich maximal kompromisslose Biopic haben wir von Kristen Stewarts Regiedebüt erwartet. Rotes Blut auf weißen Kacheln. Angsterfüllte Blicke. Das Geräusch von Schlägen auf nackter Haut. Ein sauber beschriebenes Blatt Papier zerfällt in schwarzem Wasser. Überhaupt immer wieder Wasser, poolblau, das von Schwimmerinnen durchpflügt wird. Eine Frauenstimme flüstert: »How many miles does it take to swim to a self? How – many – fucking – miles?« Ab der ersten Sekunde nimmt Regisseurin Kristen Stewart den größten, schwersten Vorschlaghammer und prügelt wieder und wieder und wieder Löcher in den Putz unserer emotionalen Widerstandskraft. Gekonnt schachtelt sie Momente ineinander, isoliert Gesten und Gesichtszüge, assoziiert Motive und fügt sie asynchron zusammen. In diesem maximal intensiven, unerbittlich harten, subjektiv zerstückelten Strom legt sie offen, was von Frauen üblicherweise zu verstecken verlangt wird. In Hauptdarstellerin Imogen Poots findet sie eine Komplizin auf Augenhöhe. Deren Figur schwimmt, vögelt, säuft und schreibt sich mit trotziger Willensstärke und rebellischer Wut durch die Untiefen ihres Lebens. So erzählt THE CHRONOLOGY OF WATER nicht nur von Gewalt, Schmerz und Trauer – sondern auch vom zehrenden Weg, sich von diesen Erfahrungen zu emanzipieren. [Transit Filmfest] Content Note: sexualisierte Gewalt, Totgeburt

THE CHRONOLOGY OF WATER

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Filmbild

Nichts anderes als dieses stilistisch und inhaltlich maximal kompromisslose Biopic haben wir von Kristen Stewarts Regiedebüt erwartet. Rotes Blut auf weißen Kacheln. Angsterfüllte Blicke. Das Geräusch von Schlägen auf nackter Haut. Ein sauber beschriebenes Blatt Papier zerfällt in schwarzem Wasser. Überhaupt immer wieder Wasser, poolblau, das von Schwimmerinnen durchpflügt wird. Eine Frauenstimme flüstert: »How many miles does it take to swim to a self? How – many – fucking – miles?« Ab der ersten Sekunde nimmt Regisseurin Kristen Stewart den größten, schwersten Vorschlaghammer und prügelt wieder und wieder und wieder Löcher in den Putz unserer emotionalen Widerstandskraft. Gekonnt schachtelt sie Momente ineinander, isoliert Gesten und Gesichtszüge, assoziiert Motive und fügt sie asynchron zusammen. In diesem maximal intensiven, unerbittlich harten, subjektiv zerstückelten Strom legt sie offen, was von Frauen üblicherweise zu verstecken verlangt wird. In Hauptdarstellerin Imogen Poots findet sie eine Komplizin auf Augenhöhe. Deren Figur schwimmt, vögelt, säuft und schreibt sich mit trotziger Willensstärke und rebellischer Wut durch die Untiefen ihres Lebens. So erzählt THE CHRONOLOGY OF WATER nicht nur von Gewalt, Schmerz und Trauer – sondern auch vom zehrenden Weg, sich von diesen Erfahrungen zu emanzipieren. [Transit Filmfest] Content Note: sexualisierte Gewalt, Totgeburt
Länge: Min
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