TOD MEINER JUGEND

TOD MEINER JUGEND

zum Bundesstart ab dem 22. Mai

Der neue Film von Timo Jacobs ist eine Verfilmung von Kai Peters Lebensgeschichte, der in seiner Jugend familiäre Gewalt erfuhr.

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TICKET INS LEBEN

TICKET INS LEBEN

zum Bundesstart ab dem 28. Mai

Eigentlich will Chansonier Antoine (Gérard Darmon) in der Schweiz nur in Ruhe Suizid begehen, doch dann drängt sich Victoire (Valérie Lemercier) in sein Leben...

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I ONLY REST IN THE STORM

I ONLY REST IN THE STORM

zum Bundesstart ab dem 28. Mai

Der neue Film von Pedro Pinho: Im westafrikanischen Guinea-Bissau gerät der Portugiese Sergio - Mitarbeiter einer NGO für Entwicklungshilfe - in eine Sinnkrise...

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AISHA UND DAS VERLORENE BUCH

AISHA UND DAS VERLORENE BUCH

zum Bundesstart ab dem 28. Mai

Als sie dem Kalifen ein Buch stiehlt, bringt Aisha so ihren Vater in große Bedrängnis! Um ihren Vater zu befreien, macht sie sich auf ein großes Abenteuer!

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BEST OF CINEMA: SPACEBALLS

BEST OF CINEMA: SPACEBALLS

Wiederaufführung am 2. Juni

Jetzt noch schnell Mel Brooks' grandiose STAR WARS-Persiflage erwischen, bevor demnächst endlich das Sequel anläuft: SPACEBALLS 2: THE SEARCH FOR MORE MONEY!

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ICH VERSTEHE IHREN UNMUT

ICH VERSTEHE IHREN UNMUT

zum Bundesstart ab dem 4. Juni

Im Niedriglohnsektor wird mit harten Bandagen gekämpft, muss Reinigungskraft Heike im Umgang mit Kunden und Dienstleistern feststellen.

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NULPEN

NULPEN

zum Bundesstart ab dem 18. Juni

Die Freundinnen Ramona und Nico stolpern nach Schulschluss durch den Berliner Hochsommer, auf der Suche nach einem durch ihre Schuld entflohenen Kanarienvogel und Ramonas kleinem Bruder Noah...

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HALLO BETTY

HALLO BETTY

zum Bundesstart ab dem 25. Juni

Basierend auf wahren Begebenheiten: Werbetexterin Emmi Creola gerät ins Rampenlicht, als ihre Kunstfigur Betty Bossi zum Star wird!

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INGEBORG BACHMANN – JEMAND, DER EINMAL ICH WAR

INGEBORG BACHMANN – JEMAND, DER EINMAL ICH WAR

zum Bundesstart ab dem 25. Juni

Eine experimentelle Annäherung an Ingeborg Bachmann, eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts, inszeniert von Regina Schilling und mit Sandra Hüller.

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